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    <title>Onlinepsychologie</title>
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      <title>Onlinepsychologie</title>
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    <item>
      <title>Einsamkeit</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Einsamkeit- 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            ein Gefühl, das viele Menschen kennen und dennoch oft für sich behalten
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Dabei ist Einsamkeit kein Randthema, sondern ein menschliches Erleben, das in ganz unterschiedlichen Lebensphasen auftreten kann und in den letzten Jahren auch gesellschaftlich stärker in den Blick gerückt ist. (Einsamkeitsbarometer, 2024)
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wichtig ist dabei eine Unterscheidung: 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alleinsein beschreibt einen äußeren Zustand. Einsamkeit hingegen meint das innere Erleben von fehlender Nähe, Zugehörigkeit oder emotionaler Verbundenheit. Entscheidend ist also nicht, wie viele Menschen uns umgeben, sondern ob wir uns wirklich verbunden fühlen (Bucher, 2022).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Was bedeutet Einsamkeit?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einsamkeit ist ein subjektives Gefühl. Es entsteht, wenn wichtige Beziehungen fehlen oder als nicht ausreichend tragfähig erlebt werden. Menschen können sich auch dann einsam fühlen, wenn sie viele soziale Kontakte haben (Bucher, 2022).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Forschung werden vor allem zwei Formen unterschieden:                                                - soziale Einsamkeit – wenn ein unterstützendes soziales Netzwerk fehlt                                 - emotionale Einsamkeit – wenn eine enge, vertraute Bindung fehlt
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Darüber hinaus beschreibt Bucher auch eine existenzielle Form von Einsamkeit, die mit Sinnfragen und innerer Leere verbunden sein kann (Bucher, 2022).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Was bewirkt Einsamkeit?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einsamkeit wirkt sich nicht nur auf das seelische Wohlbefinden aus, sondern auch auf die körperliche Gesundheit. Eine große sozialwissenschaftliche Netzwerkstudie zeigt, dass wahrgenommene soziale Isolation unter anderem mit:                                                                                                           - depressiven Symptomen,                                                                                                             - Schlafproblemen,                                                                                                                            - erhöhter körperlicher Belastung und                                                                                                        - einem erhöhten Gesundheitsrisiko zusammenhängt (Cacioppo et al., 2009).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zudem zeigt die Studie, dass sich Einsamkeit häufig selbst verstärkt: Menschen, die sich einsam fühlen, ziehen sich eher zurück, erleben soziale Situationen unsicherer und geraten dadurch leichter in einen Kreislauf weiterer Isolation (Cacioppo et al., 2009).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Was kann gegen Einsamkeit helfen?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einsamkeit lässt sich nicht einfach abschalten. Aber man kann Wege finden, damit umzugehen, sie zu verstehen und neue Formen der Verbundenheit aufzubauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Einsamkeit anerkennen und annehmen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Der erste Schritt ist, das Gefühl bewusst wahrzunehmen und nicht zu verdrängen. Einsamkeit ist kein persönliches Versagen, sondern ein menschliches Signal für unerfüllte Bedürfnisse nach Nähe und Verbundenheit (Barmer, 2025).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Kontakte aktiv wieder aufnehmen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Nehmen Sie gezielt Kontakt zu Freund*innen, Familie oder Bekannten auf - auch telefonisch oder per Videoanruf, wenn persönliche Treffen schwierig sind. Regelmäßige Gespräche sind wertvolle soziale Ankerpunkte (Barmer, 2025).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Emotionale Nähe schaffen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            (z. B. durch Haustiere): Haustiere können emotionale Unterstützung geben und zugleich soziale Begegnungen    fördern z. B. beim Spazierengehen (Barmer, 2025).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Gemeinsam aktiv sein – Vereine &amp;amp; Gruppen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Schließen Sie sich lokalen Vereinen, Hobbygruppen, Kursen oder Gemeinschaftsangeboten an. Gemeinsame Aktivitäten fördern Begegnung, Austausch und Beziehung (AOK, 2023).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Bewegung als soziale und mentale Ressource:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Sport, Spaziergänge oder Gruppenkurse fördern sowohl körperliches Wohlbefinden als auch soziale Interaktion (AOK, 2023).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Gemeinsame Aktivitäten planen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Gemeinsames Kochen, Essen oder spontane Treffen fördern Nähe und schaffen Rituale (Barmer, 2025).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Musik &amp;amp; kreative Beschäftigung nutzen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Musik hören oder gemeinsam Musizieren erzeugt Verbindung und kann emotional stützen (Barmer, 2025)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Engagement &amp;amp; Ehrenamt:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Ehrenamtliche Tätigkeiten geben Sinn, fördern soziale Bindungen und schaffen neue Begegnungen (Barmer, 2025).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Selbstvertrauen &amp;amp; aktive Haltung:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Aktiv auf andere zugehen, neue Kontakte suchen und Selbstvertrauen stärken sind wichtige Schritte, um Einsamkeit zu überwinden. Schon kleine Schritte können positive gemeinsame Erfahrungen schaffen (Barmer, 2025)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Einsamkeit erkennen – nicht nur Alleinsein:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Einsamkeit ist ein subjektives Gefühl – man kann sich in Gesellschaft einsam fühlen und allein glücklich sein. Entscheidend ist, ob die eigenen Bedürfnisse nach Nähe erfüllt werden oder nicht (Barmer, 2025).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Offen über Einsamkeit sprechen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Austausch mit nahestehenden Personen oder professionelle Beratung kann helfen, Einsamkeit besser zu verstehen und Wege aus ihr zu finden (AOK, 2023)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Nachbarschaft und lokale Angebote nutzen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Vernetzen Sie sich mit Menschen in ihrer Nachbarschaft oder nutzen Sie lokale Treffpunkte wie Nachbarschaftsnetzwerke oder Mehrgenerationenhäuser (AOK, 2023). Hilfreich kann auch die Webseite „Kompetenznetz Einsamkeit“ mit der Angebotslandkarte sein:
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit – Was hilft wirklich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einsamkeit ist ein weit verbreitetes und vielschichtiges Erleben, das viele Menschen betrifft und sowohl die psychische als auch die körperliche Gesundheit belasten kann – vor allem dann, wenn Nähe und Verbundenheit fehlen. Gleichzeitig zeigen Forschung und das Einsamkeitsbarometer: Einsamkeit ist veränderbar. Sie ist kein Makel, sondern ein menschliches Signal und sagt nichts über den Wert eines Menschen aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Zentrale Punkte sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ✔ Eigene Gefühle erkennen und annehmen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            ✔ Kontakte wieder aufnehmen – auch digital
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            ✔ Gemeinsame Aktivitäten &amp;amp; Hobbys finden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            ✔ Bewegung, Ehrenamt &amp;amp; lokale Angebote nutzen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            ✔ Offen über Einsamkeit sprechen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschrieben von Britta Hoffmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Literatur
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bucher, A. A. (2022). Einsamkeit – Qual und Segen. Springer.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://doi.org/10.1007/978-3-662-67022-4" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://doi.org/10.1007/978-3-662-67022-4
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cacioppo, J. T., Fowler, J. H., &amp;amp; Christakis, N. A. (2009). Alone in the crowd: The structure and spread of loneliness in a large social network. Journal of Personality and Social Psychology, 97(6), 977–991. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://psycnet.apa.org/doi/10.1037/a0016076" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://doi.org/10.1037/a0016076
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2024). Einsamkeitsbarometer 2024.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/service/publikationen/einsamkeitsbarometer-2024-237576" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/service/publikationen/einsamkeitsbarometer-2024-237576
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Artikel auf der Webseite der AOK (10.11.2023). 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/motivation/einsamkeit-ueberwinden-diese-tipps-helfen/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/motivation/einsamkeit-ueberwinden-diese-tipps-helfen/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Artikel auf der Webseite der Barmer (28.01.2025). 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/psyche/einsamkeit/einsamkeit-ueberwinden-10-tipps-die-helfen-koennen-1140298#Was_tun_gegen_Einsamkeit_Zehn_hilfreiche_Tipps-1140298" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/psyche/einsamkeit/einsamkeit-ueberwinden-10-tipps-die-helfen-koennen-1140298#Was_tun_gegen_Einsamkeit_Zehn_hilfreiche_Tipps-1140298
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 18:22:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>ADHS  im Erwachsenenalter  - (k)ein Trend</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/adhs-k-ein-trend</link>
      <description>Warum ist ADHS keine Modediagnose und warum ist es so schwer, dass im Erwachsenenalter zu diagnostizieren?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             First things first: Was ist ADHS überhaupt?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (englisch ADHD = Attention Deficit/Hyperactivity Disorder). Die Störung beginnt immer im Kindesalter (vor dem 12. Lebensjahr) und ist laut dem amerikanischen Diagnosesystem geprägt von einem „durchgehenden Muster von Unaufmerksamkeit und/oder Hyperaktivität-Impulsivität“. Es wird zwischen dem vorwiegend unaufmerksamen Erscheinungsbild, dem vorwiegend hyperaktiv-impulsivem Erscheinungsbild und dem gemischten Erscheinungsbild unterschieden. ADHS tritt in den meisten Kulturen bei ca. 2,5% der Erwachsenen auf. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Bereich der Unaufmerksamkeit gehören Symptome wie das häufige Nichtbeachten von Einzelheiten oder Flüchtigkeitsfehler machen, Anweisungen anderer oft nicht vollständig durchführen, Schwierigkeiten, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren, leichte Ablenkbarkeit durch äußere Reize, etc.. Davon müssen von den beschriebenen Symptomen bei Jugendlichen und Erwachsenen ab 17 Jahren mindestens 5 für eine Diagnosestellung auftreten und das durchgehend über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten und in einem Ausmaß, welches nicht dem normalen Entwicklungsstand der Altersgruppe entspricht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Bereich der Hyperaktivität und Impulsivität gehören Symptome wie häufiges Aufstehen in Situationen, in denen Sitzenbleiben erwartet wird, häufiges „Auf dem Sprung sein“ oder Handeln, als wäre man „getrieben“, häufiges übermäßiges Reden oder häufiges Unterbrechen oder Stören von anderen, etc., wobei auch hier mindestens 5 Symptome über mindestens 6 Monate dauerhaft und in einem von der Norm abweichenden Ausmaß auftreten müssen, um die Kriterien für eine Diagnosestellung zu erfüllen. Bei Erwachsenen kann sich die Hyperaktivität auch als extreme Rastlosigkeit äußern oder dazu führen, dass andere durch die Aktivität bis zur Erschöpfung strapaziert werden. Die Impulsivität äußert sich hauptsächlich in übereilten und unüberlegten Handlungen, die ein hohes Risiko mit sich bringen, sich selbst zu schädigen. Auch starke Stimmungsschwankungen bzw. Schwierigkeiten mit der Emotionsregulation, eine geringe Frustrationstoleranz und schnelles reizüberflutet sein sowie Schwierigkeiten im Umgang mit stressigen Situationen können bei Erwachsenen mit ADHS auftreten, was negative Auswirkungen, etwa auf die Gestaltung von sozialen Beziehungen haben kann. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wichtig ist es, zu beachten, dass die Symptome nicht ausschließlich als ein Ausdruck von oppositionellem Verhalten, Trotz, Feindseligkeit oder der Unfähigkeit, Aufgaben oder Anweisungen zu verstehen sein dürfen. Außerdem bestehen sie grundsätzlich in mehreren Lebensbereichen (z.B. nicht nur auf der Arbeit, sondern auch im Privatleben) und wirken sich störend auf die Lebensqualität bzw. das Funktionsniveau der betroffenen Person aus. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Haben jetzt plötzlich alle ADHS?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In sozialen Medien, vor allem auf TikTok werden unter dem Hashtag #mentalhealthtips massenhaft Videos zu ADHS geteilt, die Tipps zur Selbstdiagnose und zahlreiche Informationen rund um mentale Gesundheit im Allgemeinen enthalten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Das ist doch super! Mehr Aufklärung und Sensibilität, frühere Diagnosestellung, schnellere Hilfe!“, könnte man jetzt denken. Das ist jedoch nur ein Teil der Medaille. Denn über die Hälfte der Videos zu ADHS, die auf TikTok geteilt werden, enthalten Falschinformationen; das hat eine im März 2025 im Fachmagazin PLoS ONE veröffentlichte Studie herausgefunden. Es wurden knapp 100 beliebte unter dem Hashtag #ADHD veröffentlichte Videos untersucht. Die meisten davon enthielten Aussagen zu möglichen Symptomen von ADHS, aber kaum, falsche oder keine Informationen zu Therapiemöglichkeiten oder dem Umgang mit der Erkrankung. Darüber hinaus enthielten mehr als 50% der analysierten Videos Beschreibungen von Symptomen, die gar nicht zum Störungsbild von ADHS gehören. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich ist dieser „Hype“ um ADHS bei Erwachsenen in den sozialen Medien nicht nur negativ. Mehr Bewusstsein für das Störungsbild kann zur Entstigmatisierung beitragen, Menschen trauen sich, über ihre Probleme zu sprechen und suchen sich möglicherweise endlich die Unterstützung, die sie schon seit Jahren bräuchten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Demgegenüber bringt der Trend aber auch seine Schattenseiten mit sich. Es erscheint zunehmend, als würde sich ADHS zu einer Art „Modediagnose“ entwickeln, von der es cool oder witzig ist, sie zu haben. Das Auftreten der Störung wird dabei hochgradig überschätzt und Personen, die vorübergehende und ganz normale, beispielsweise stressbedingte Schwierigkeiten mit der Aufmerksamkeit oder Unruhe verspüren, haben viel schneller das Gefühl, ADHS zu haben. Die Beschäftigung mit den (vermeintlichen) Symptomen, führt dann erst recht dazu, dass sie sie auch vermehrt wahrnehmen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fachpersonen hingegen verdrehen oftmals leider(!) schon die Augen, wenn eine Person mit den Worten „Ich glaube, ich habe ADHS“ in die Praxis kommt, was dazu führen kann, dass man weniger ernst genommen wird. ADHS-Ambulanzen sind derzeit zumeist völlig überlastet. An der Uniklinik in Leipzig ist beispielsweise sogar inzwischen die Warteliste geschlossen, weil der Andrang so groß ist. So führt der Trend dazu, dass Personen, die wirklich Unterstützung brauchen, diese oft erst nach Monaten oder sogar Jahren des Wartens bekommen, weil zahlreiche irreführende TikTok Videos dazu geführt haben, dass normales Erleben und Verhalten als pathologisch betrachtet wird und dadurch gesunde Personen die Ambulanzen mit Diagnostik-Anfragen „fluten“. Das öffnet wiederum die Türen für teilweise unseriöse oder sehr teure Angebote im Internet, die eine schnelle und einfache ADHS-Diagnostik versprechen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Informationen aus sozialen Medien können also lediglich ein Denkanstoß sein, wenn man Leidensdruck verspürt, der nun endlich erklärbarer wird – aber nicht mehr. Die Diagnose sollte immer unbedingt in die Hände einer Fachkraft. Warum? Weil die Quellen auf TikTok und Co. oft ungeprüft sind und irreführend sein können, da dort grundsätzlich die korrekte Zuordnung zu verschiedenen möglichen Störungsbildern oder dem ganz normalen Erleben und Verhalten und die Einordnung in den Kontext der Person fehlt. Auch für Fachpersonen ist es allerdings gar nicht so einfach, ADHS im Erwachsenenalter korrekt zu diagnostizieren. Das hat mehrere Gründe. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Warum ist die Diagnosestellung im Erwachsenenalter so schwierig?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Hyperaktivität, wie man sie direkt bei einem Stereotyp eines „ADHS-Kindes“ im Kopf hat, steht bei Erwachsenen häufig nicht im Vordergrund oder wird sehr gut von der betroffenen Person überspielt. Denn oft äußert sich die Hyperaktivität bei Erwachsenen nicht in sichtbarer motorischer Unruhe, wie z.B. Zappeln, sondern in starker innerer Unruhe, die von außen kaum zu sehen ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ADHS im Erwachsenenalter wird außerdem bei männlichen (gelesenen) Personen etwa 6-mal häufiger diagnostiziert als bei weiblichen (gelesenen), da das typische Bild des impulsiven „Zappelphilipp“ oftmals nicht zu der weiblichen, mehr von Unaufmerksamkeit als von Hyperaktivität geprägten Erscheinungsform von ADHS passt. Und dazu schwanken die Ausprägungen der Symptome auch noch teilweise stark mit dem Menstruationszyklus. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zudem ist es schwierig, bestimmte Kriterien, die für eine Diagnosestellung nötig sind, nämlich der Beginn im Kindesalter und die Auswirkung auf mehrere Lebensbereiche, einzuschätzen. Die Bestimmung des Störungsbeginns in der Kindheit ist oft nur schwer möglich, weil Erinnerungen an Symptome in der Kindheit eher unzuverlässig sind. Da man als Fachperson die hilfesuchende Person nur in einer einzigen Situation, nämlich in der Praxis oder in der Klinik sieht, ist es außerdem nicht möglich, selbst einzuschätzen, ob die Symptome sich in mehreren Lebensbereichen zeigen. Daher wird empfohlen, sich Informationen aus anderen Quellen bzw. von anderen Personen einzuholen, beispielsweise von Angehörigen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Darüber hinaus gibt es bislang keinen eindeutigen biologischen Marker, anhand dem ADHS diagnostiziert werden kann, z.B. bestimmte sichtbare Veränderungen im zentralen Nervensystem, wie sie bei anderen Störungsbildern auftreten. Es lässt sich also „nur“ anhand der Symptome diagnostizieren. Das wird über das Anamnesegespräch, standardisierte Interviews, Fragebögen oder klinisch-psychologische Tests gemacht. Auch eine körperliche Untersuchung durch Psychiater*innen oder andere Fachärzt*innen ist Teil der Diagnostik, damit andere Erkrankungen ausgeschlossen werden können. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da die Symptome von ADHS aber häufig auch bei anderen psychischen Störungen auftreten und ADHS bei Erwachsenen oft mit weiteren Erkrankungen gemeinsam auftritt, ist es wichtig, genau hinzuschauen. Wir nennen das Differenzialdiagnostik. Beispielsweise können auch bei der Autismus-Spektrum-Störung, bei Lernstörungen, Angststörungen, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen oder Substanzkonsumstörungen mehrere Symptome auftreten, die so ähnlich wirken, wie ADHS. Manchmal kann es also zu Verwechslung mit anderen psychischen Störungen kommen, oder bestehende weitere Diagnosen können nur schwierig erkannt werden. Hier ist also Geduld und eine ehrliche transparente Kommunikation gefragt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Was sollte ich beachten, wenn ich glaube, ADHS zu haben und welche Hilfe gibt es?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zunächst dürfen Sie ihre Empfindungen und vielleicht auch Sorgen ernst nehmen. Dieser Blogbeitrag kann Ihnen dabei helfen, eine erste grobe Orientierung zu bekommen und ihre bisherigen Informationsquellen kritisch zu reflektieren. Der erste Schritt ist dann der Gang zur/m Hausärzt*in oder Psychiater*in. Dort können Sie ihre Probleme in einem vertraulichen und professionellen Rahmen erstmals ansprechen und es können körperliche Ursachen ihrer Probleme abgeklärt und ausgeschlossen werden. Sollten Sie bei einer Fachperson das Gefühl haben, überhaupt nicht ernst genommen zu werden, dann empfehle ich Ihnen, eine weitere Praxis aufzusuchen, auch wenn es oft mühsam und mit langen Wartezeiten verbunden ist, einen Termin zu bekommen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie bekommen dann als nächstes eine Überweisung zur/m Psychotherapeut*in (oder Psychiater*in) für die Diagnostik. Manchmal ist es auch möglich, einen Termin in einer speziellen ADHS-Ambulanz zu bekommen. Diese sind meist an Kliniken angegliedert und auf die Diagnostik von ADHS bei Erwachsenen spezialisiert. Die Aufnahmekriterien sind regional unterschiedlich. Ich empfehle Ihnen, sich für ihre Region zu informieren und bei ihrer/m Ärzt*in nachzufragen. Sowohl in den Ambulanzen als auch in den Praxen niedergelassener Psychotherapeut*innen, die mit den Krankenkassen abrechnen können, sind die Wartezeiten oft lang. Trotzdem lohnt es sich, dranzubleiben.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie finanziell gut aufgestellt sind, könnten Sie es auch in Erwägung ziehen, die Diagnostik privat zu finanzieren. Achten Sie dabei aber unbedingt darauf, dass Sie vorher bei einer/m Ärzt*in waren und dass die Person qualifiziert ist und den Ablauf sowie die Kosten einer Diagnostik transparent macht. Qualifikation ist von Laien oft nur schwer zu beurteilen. Eine Approbation als Psychotherapeut*in und Mitgliedschaften in einschlägigen Berufsverbänden, z.B. dem BDP (Bund deutscher Psycholog*innen) sind gute Zeichen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn dann nach mehreren diagnostischen Sitzungen tatsächlich eine ADHS-Diagnose gestellt wird, gibt es mehrere Behandlungsmöglichkeiten. Bei Erwachsenen hat sich beispielsweise die kognitive Verhaltenstherapie und auch die medikamentöse Behandlung in den letzten Jahren bewährt und wird häufig eingesetzt. Ergänzend können Entspannungsverfahren und weitere hilfreiche Methoden zum Einsatz kommen, um die Symptome zu lindern, die Kompetenzen der Emotionsregulation, des Problemlösens und der Alltagsbewältigung zu verbessern und Ressourcen zu stärken. Personen mit ADHS haben nämlich auch Stärken, die andere oft nicht haben. Beispielsweise sind viele Menschen mit ADHS besonders empathisch und kreativ. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fazit: ADHS im Erwachsenenalter ist keine reine Modeerscheinung, sondern eine ernstzunehmende, oft lange übersehene Realität für viele Betroffene. Zwischen dem berechtigten Wunsch nach mehr Aufklärung und den Risiken von Fehlinformationen liegt ein schmaler Grat. Umso wichtiger ist es, sich nicht vorschnell verunsichern zu lassen, sondern informiert, kritisch und geduldig den eigenen Weg zu gehen. Wenn Sie das Gefühl haben, etwas passt nicht, dann dürfen Sie sich und ihre Wahrnehmung ernstnehmen. Holen Sie sich Unterstützung und setzen Sie dabei auf eine fundierte Diagnostik und professionelle Begleitung. Und vor allem: Vergessen Sie nicht, dass hinter jeder Diagnose eine ganz individuelle Person mit unterschiedlichsten Stärken, Fähigkeiten und Potenzialen steckt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Geschrieben von Elli Kutscha
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Du gerade in einer Krise steckst, eine schwierige Zeit durchmachst oder wenn es dir grundsätzlich nicht gut geht, dann können dein:e Hausärzt*in, eine Beratungsstelle in ihrer Nähe oder auch die Telefonseelsorge (rund um die Uhr und auch per Chat erreichbar unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222) erste Anlaufstellen sein. Solltest du dich in akuter Gefahr befinden, zögere nicht, den Notruf 112 zu wählen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Apotheken Umschau (Hrsg.) (2025). Neue Recherche bestätigt: Hälfte der TikTok-Videos zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mentaler Gesundheit enthält falsche Fakten. Abgerufen am 08.07.2025 von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://www.apotheken-umschau.de/news/tiktok-haelfte-der-adhs-videos-enthaelt-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           falsche-informationen-1253179.html
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Falkai, P. &amp;amp; Wittchen, H.-U. (Hrsg.) (2018). Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Störungen DSM-5® (2., korrigierte Auflage). Hogrefe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Karasavva, V., Miller, C., Groves, N., Montiel, A., Canu, W. &amp;amp; Mikami, A. (2025) A double-edged
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hashtag: Evaluation of #ADHD-related TikTok content and its associations with
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            perceptions of ADHD. PLoS ONE 20(3): e0319335.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://doi.org/10.1371/journal.pone.0319335
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kerchner, J. (Hrsg.) (2025). ADHS bei Erwachsenen. Abgerufen am 08.07.2025 von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://www.360grad-psychotherapie.de/adhs-erwachsene/
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            NDR (2025, 18 Februar). Habe ich ADHS? Schnelldiagnosen auf TikTok &amp;amp; Co. [Video]. ARD
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mediathek. Abgerufen am 08.07.2025 von https://www.ardmediathek.de/video/das/
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            habe-ich-adhs-schnelldiagnosen-auf-tiktok-und-co/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8wNDA
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1Zjc2Ny1mZTQzLTQ1YTQtOGU5NC1lMjcxOWJiNzJiNzU
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Universitätsklinikum Leipzig (Hrsg.) (2025). Ambulanz für Erwachsene mit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Abgerufen am 08.07.2025 von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://www.uniklinikum-leipzig.de/einrichtungen/psychiatrie-psychotherapie/ Seiten/
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ambulanz-adhs.aspx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 10:52:48 GMT</pubDate>
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      <title>Unerfüllter Kinderwunsch und psychische Gesundheit</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/unerfuellter-kinderwunsch-und-psychische-gesundheit-belastung-auswirkungen-und-hilfreiche-strategien</link>
      <description>Ein unerfüllter Kinderwunsch ist für viele Paare eine der größten emotionalen Herausforderungen und kann sich negativ auf die psychische Gesundheit auswirken.</description>
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Unerfüllter Kinderwunsch und psychische Gesundheit: Belastung, Auswirkungen und hilfreiche Strategien
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein unerfüllter Kinderwunsch ist für viele Paare eine der größten emotionalen Herausforderungen. Die psychische Belastung reicht von Trauer, Scham und Schuldgefühlen bis hin zu Angst, Depression und sozialem Rückzug. Auch die Partnerschaft und das soziale Umfeld werden häufig auf eine harte Probe gestellt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Wie beeinflusst der unerfüllte Kinderwunsch die psychische Gesundheit?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Starke emotionale Belastung:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Paare erleben ein Wechselbad zwischen Hoffnung und Enttäuschung. Jeder negative Schwangerschaftstest verstärkt Gefühle von Trauer, Ohnmacht, Schuld und manchmal auch Versagen
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [1][2][3][4]
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             . Diese Belastung kann so schwer wie der Verlust eines nahen Angehörigen empfunden werden
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [1][2][5].
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Depression und Angst:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Studien zeigen, dass bis zu 60% der Betroffenen über psychische Symptome wie Depressionen und Angstzustände berichten
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [4][6]
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             . Der Leidensdruck wird oft unterschätzt und kann zu psychosomatischen Beschwerden führen
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [7][8].
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Partnerschaftliche Belastung:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Die Beziehung leidet häufig unter Kommunikationsproblemen, Schuldzuweisungen oder sexueller Unlust. Offene Gespräche und gegenseitiges Verständnis sind daher besonders wichtig
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [3][7][6].
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Soziale Isolation:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Scham und das gesellschaftliche Tabu führen dazu, dass viele Betroffene sich zurückziehen und Kontakte vermeiden, insbesondere zu Familien mit Kindern oder Schwangeren
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [3][4][6].
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Gefühl des Kontrollverlusts:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Viele erleben das Scheitern als Kontrollverlust über die eigene Lebensplanung und das eigene Körpergefühl
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [1][7][6].
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Wie wirkt sich eine Kinderwunschbehandlung auf die psychische Gesundheit aus?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Emotionale Achterbahnfahrt:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Kinderwunschbehandlungen wie IVF oder Hormontherapien sind mit Hoffnung und Enttäuschung, aber auch mit erheblichen Nebenwirkungen und psychischen Belastungen verbunden
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [9][5][7][6]
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             . Das Warten auf Ergebnisse, wiederholte Rückschläge und die Ungewissheit führen zu Stress, Angst und Erschöpfung.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Depressive Symptome und Angststörungen:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Die Depressionsrate nach IVF liegt bei bis zu 52%, unabhängig vom Behandlungserfolg
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [5].
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             Auch Angststörungen und psychosomatische Beschwerden sind häufig
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [4][6][8].
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Partnerschaftliche Herausforderungen:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Die Behandlung kann die Beziehung zusätzlich belasten, etwa durch Terminzwang, Leistungsdruck und den Verlust von Spontanität in der Sexualität
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [3][7][10][6].
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Medizinische und organisatorische Belastungen:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Nebenwirkungen der Hormontherapie, organisatorische Probleme und die Unvereinbarkeit mit dem Berufsleben verstärken den psychischen Druck
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [7][10][6].
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Was hilft? Bewährte Strategien und Unterstützungsmöglichkeiten
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Psychotherapeutische Begleitung
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;ul&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Psychotherapie, besonders kognitive Verhaltenstherapie und systemische Therapie, hilft, negative Denkmuster zu durchbrechen, emotionale Ressourcen zu stärken und die Beziehung zu stabilisieren
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               [11][12].
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Psychologische Beratung kann in jeder Phase – vor, während oder nach der Behandlung – entlasten und neue Perspektiven eröffnen
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               [13][11][14][12].
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;/ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Offene Kommunikation
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;ul&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Ein ehrlicher Austausch mit dem Partner/der Partnerin über Gefühle, Ängste und Erwartungen ist essenziell, um Missverständnisse und Schuldzuweisungen zu vermeiden
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               [3][15][10].
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Auch Gespräche mit Freund:innen, Familie oder Selbsthilfegruppen können entlasten und das Gefühl der Isolation mindern
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               [15][16][17][12][10].
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;/ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Selbstfürsorge und Stressmanagement
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;ul&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Regelmäßige Entspannungsübungen wie Meditation, Yoga oder Atemtechniken helfen, Stress abzubauen und die emotionale Balance zu fördern
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               [15][16][18][17][12].
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Zeit für gemeinsame Aktivitäten, Hobbys und bewusste Auszeiten stärken das Wohlbefinden und die Partnerschaft
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               [15][17].
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;/ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Professionelle und psychosoziale Unterstützung
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;ul&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Scheu dich nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Psychologische Beratung und Therapie sind genauso wichtig wie medizinische Hilfe
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               [13][11][14][12][19].
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Der Austausch in Selbsthilfegruppen bietet Verständnis und neue Hoffnung
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               [16][12][10].
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;/ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Akzeptanz und neue Perspektiven
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;ul&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Gefühle wie Trauer, Wut und Enttäuschung sind normal und dürfen zugelassen werden. Die Akzeptanz der eigenen Situation ist ein wichtiger Schritt zur Verarbeitung
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               [17][12][6].
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Neue Lebensziele und Alternativen zur Elternschaft können helfen, den Blick nach vorne zu richten und wieder Lebensfreude zu finden
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               [11][17][6][8].
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Fazit:
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein unerfüllter Kinderwunsch und die damit verbundene Behandlung sind eine enorme psychische Belastung. Gefühle von Trauer, Angst, Schuld und Kontrollverlust sind häufige Begleiter. Mit professioneller Unterstützung, offener Kommunikation, Selbstfürsorge und dem Mut, neue Wege zu gehen, können Paare diese schwierige Zeit besser bewältigen und gestärkt daraus hervorgehen. Sie sind mit Ihren Gefühlen nicht allein – und dürfen sich Hilfe holen
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            [1][15][13][11][12][6].
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.	https://www.kinderwunsch.at/blog/unerfuellter-kinderwunsch-psyche    
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2.	https://kinderwunschaerztin.de/kinderwunsch/psychotherapie-kinderwunsch/  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3.	https://www.frauenaerzte-im-netz.de/erkrankungen/unfruchtbarkeit/psychische-belastung/     
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4.	https://instahelp.me/de/magazin/wie-sich-ein-unerfuellter-kinderwunsch-auf-die-psyche-auswirkt/    
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5.	https://ovularing.com/blog/risiken-und-komplikationen-einer-ivf-behandlung/   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6.	https://www.orthomol.com/de-de/lebenswelten/kinderwunsch/unerfuellter-kinderwunsch           
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7.	https://www.gynaekologische-psychosomatik.de/themen/unerfuellter-kinderwunsch/      
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8.	https://www.limes-schlosskliniken.de/blog/unerfuellter-kinderwunsch-eine-gefahr-fuer-die-psychische-gesundheit/   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9.	https://www.fertilityamedes.com/behandlung/psychische-belastung-der-kinderwunschbehandlung.html 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10.	https://www.familienplanung.de/kinderwunsch/seelische-belastungen/     
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11.	https://www.psychologin-fritzer.at/angebot/unerfuellter-kinderwunsch.html     
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            12.	https://www.psychotherapie-rotter.at/2024/10/15/der-unerfüllte-kinderwunsch-herausforderungen-unterstützung-und-hoffnung-für-paare/        
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13.	https://www.familienplanung.de/kinderwunsch/seelische-belastungen/was-helfen-kann/professionelle-hilfe/   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14.	https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/schwangerschaft-und-kinderwunsch/ungewollte-kinderlosigkeit/hilfe-und-unterstuetzung-bei-ungewollter-kinderlosigkeit-76012  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            15.	https://cada.com/de/blog/mentale-gesundheit-kinderwunsch/     
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            16.	https://nabelschnurblut.eticur.de/unerfullter-kinderwunsch/   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17.	https://www.christianasperger.com/post/unerfüllter_kinderwunsch     
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18.	https://ivf-badenbaden.com/blog/welche-rolle-spielt-die-psyche-beim-kinderwunsch/ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19.	https://bolten-psychologie.de/mental-stark-trotz-unerfuelltem-kinderwunsch/ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 10:14:12 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Psychotherapie,Frauengesundheit,Paartherapie,Psychische Gesundheit,Paarberatung,Unerfüllter Kinderwunsch</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie die Menopause die psychische Gesundheit beeinflusst</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/wie-die-menopause-die-psychische-gesundheit-beeinflusst</link>
      <description>Hier erfahren Sie wie sich die Menopause auf die psychische Gesundheit auswirkt und was es an Strategien zur Verbesserung des Wohlbefindens gibt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Menopause und psychische Gesundheit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Wie beeinflusst die Menopause die Psyche – und was hilft?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Menopause ist eine natürliche Lebensphase, die jede Frau durchläuft – und sie bringt nicht nur körperliche, sondern auch erhebliche psychische Veränderungen mit sich. Viele Frauen erleben in dieser Zeit emotionale Herausforderungen, die von leichten Stimmungsschwankungen bis hin zu schweren depressiven Verstimmungen reichen können
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            [1][2][3].
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Wie beeinflusst die Menopause die psychische Gesundheit?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Hormonelle Veränderungen: Der Rückgang von Östrogen und Progesteron wirkt sich direkt auf das Gehirn aus. Östrogen ist unter anderem an der Regulation von Serotonin beteiligt, einem „Glückshormon“, das unsere Stimmung beeinflusst. Sinkt der Östrogenspiegel, kann das zu depressiven Verstimmungen, Reizbarkeit, Ängsten und Schlafstörungen führen
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [1][2][3][4].
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Psychosoziale Belastungen: Neben den hormonellen Veränderungen erleben viele Frauen in dieser Lebensphase zusätzliche Herausforderungen: Kinder ziehen aus, die Eltern werden pflegebedürftig, die eigene Rolle verändert sich. Diese Belastungen verstärken das Risiko für psychische Beschwerden
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [1][3].
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Kognitive Veränderungen: Viele Frauen berichten über Konzentrationsschwierigkeiten, „Gehirnnebel“ und Gedächtnisprobleme – bis zu 60% sind davon betroffen
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [5][6][3].
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Individuelle Faktoren: Frauen, die bereits früher psychische Erkrankungen hatten, sind in der Menopause besonders gefährdet. Auch körperliche Beschwerden wie Hitzewallungen erhöhen das Risiko für depressive Symptome
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [2][4]
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Typische psychische Symptome in der Menopause
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Angstzustände, Panikattacken
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Depressive Verstimmungen bis hin zur klinischen Depression
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Schlafstörungen und Erschöpfung
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Konzentrationsprobleme, „Gehirnnebel“
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [1][2][5][6][3]
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Was hilft? Bewährte Strategien für mehr psychisches Wohlbefinden
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die gute Nachricht: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die psychische Gesundheit in der Menopause aktiv zu stärken.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Psychotherapie und Beratung:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Psychotherapeutische Unterstützung – insbesondere kognitive Verhaltenstherapie – hilft, negative Denkmuster zu erkennen und zu verändern, Bewältigungsstrategien zu entwickeln und die Resilienz zu stärken
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [7][8]. 
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
              Professionelle Beratung kann helfen, die Lebensphase zu reflektieren und neue Perspektiven zu entwickeln
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [7][8].
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Lebensstil und Selbstfürsorge
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;ul&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität verbessert die Stimmung und reduziert Stress
               &#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                [9][10].
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Vollkorn und Omega-3-Fettsäuren unterstützt das Wohlbefinden. Phytoöstrogene (z.B. in Soja) können helfen, hormonelle Schwankungen abzufedern
               &#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                [9].
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Schlaf: Guter Schlaf ist essenziell. Schlafhygiene und Entspannungsrituale vor dem Zubettgehen können helfen
               &#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                [10].
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Achtsamkeit und Meditation: Achtsamkeitspraktiken, Yoga und Meditation reduzieren Stress und fördern die emotionale Balance
               &#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                [8][9][11].
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;/ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Soziale Unterstützung:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Der Austausch mit Freundinnen, Selbsthilfegruppen oder in der Familie entlastet und vermittelt das Gefühl, nicht allein zu sein
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              [8][11].
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Medizinische und pflanzliche Unterstützung: 
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;ul&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              In schweren Fällen kann eine Hormon-Ersatztherapie oder die Einnahme von Antidepressiva sinnvoll sein – immer in enger Abstimmung mit Ärztin oder Arzt
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               [7][10].
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Pflanzliche Mittel wie Traubensilberkerze oder Johanniskraut werden häufig eingesetzt, ihre Wirkung ist jedoch individuell unterschiedlich und sollte ärztlich begleitet werden
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               [7][10].
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;/ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Aufklärung und Akzeptanz:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;ul&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Wissen über die Menopause und ihre Auswirkungen nimmt Ängste und hilft, Veränderungen besser zu akzeptieren
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               [7][3].
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Die Menopause ist kein „Ende“, sondern ein natürlicher Übergang – mit neuen Chancen für Selbstfürsorge und persönliche Entwicklung.
             &#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fazit:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Die Menopause ist eine Zeit des Wandels – auch für die Psyche. Mit Verständnis, Selbstfürsorge und gezielter Unterstützung können Frauen diese Lebensphase gestärkt und selbstbewusst meistern. Sprechen Sie offen über Ihre Gefühle und holen Sie sich Unterstützung, wenn Sie merken, dass die seelische Belastung zu groß wird. Sie sind nicht allein – und es gibt viele Wege, das psychische Gleichgewicht wiederzufinden
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            [1][2][8][7][10][3].
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Quellen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.	https://meno-pause.ch/psyche_depression     
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2.	https://xbyx.de/blogs/magazin/wechseljahre-angstzustaende-depressionen     
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3.	https://miror.in/de/menopause-and-mental-health/       
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4.	https://wechseljahre-verstehen.de/beschwerden/depressionen/  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5.	https://www.klinik-friedenweiler.de/blog/die-psychische-gesundheit-waehrend-der-wechseljahre/  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6.	https://www.geo.de/wissen/gesundheit/die-wechseljahre-und-ihre-mentalen-folgen-30170354.html  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7.	https://www.regena.de/behandlung/indikationen/psychische-stoerungen-in-der-menopause/      
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8.	https://www.limes-schlossklinik-fuerstenhof.de/blog/wechseljahre-mentale-gesundheit/     
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9.	https://umawell.com/de/blogs/let-s-talk-menopause/how-to-reduce-menopause-induced-anxiety-naturally-effective-strategies-for-a-calmer-transition   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10.	https://www.heimat-krankenkasse.de/ratgeber/gesundheit/wechseljahre-depressionen-hilfe-fuer-die-psyche-in-der-menopause/     
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11.	https://www.wellnesshotels-resorts.de/de/wellness-podcast/gesundheit-wechseljahre-und-psyche  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 26 May 2025 09:53:41 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gewaltfreie Kommunikation: Mehr als nur Worte</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie dir Gewaltfreie Kommunikation im Alltag helfen kann:
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Kennen Sie das Gefühl ein heikles Thema ansprechen zu müssen, aber Sie wissen nicht wie? Die Sorge davor wie ihr Gegenüber wohl reagieren wird, macht sie unruhig und lässt sie zweifeln. Sie hinterfragen sich, ob es vielleicht doch einen anderen Weg gibt eine Lösung für ihr Anliegen zu finden, ob es nicht effektiver ist, wenn sie sich alleine, um die Angelegenheit kümmern und einem möglichen Konflikt besser aus dem Weg gehen sollten. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          STOP!  Genau hier kommt die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) zum Einsatz und bietet einen Weg, um sowohl schwierige Situationen zu meistern als auch die eigenen Bedürfnisse klar zu kommunizieren und dafür einzutreten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Blogeintrag geht es um die Prinzipien und Wirkweisen der Gewaltfreien Kommunikation anhand eines konkreten Beispiels. Aber zunächst einmal:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Was ist Gewaltfreie Kommunikation?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Stellen sie sich folgendes Szenario vor: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sie sind verabredet mit ihrer Freundin und freuen sich schon sehr auf den gemeinsamen Austausch bei einem geselligen Abendessen, doch kurz vor der Verabredung sagt ihre Freundin das Treffen ab, da sie auf der Arbeit noch länger eingespannt ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was tun sie? /Wie reagieren sie?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Enttäuschung ist ihnen ins Gesicht geschrieben, die Verärgerung lässt sich nur schwer zurückhalten… Im Zuge der Zurückweisung ihrer Freundin sind sie frustriert und äußern eventuell Folgendes:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Das war ja klar, deine Arbeit geht immer vor und ist dir wichtiger als ich es bin. Nie nimmst du dir Zeit für mich.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wie wäre die Gegenreaktion ihrer Freundin?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es wird ihrer Freundin sicherlich schwer fallen in Anbetracht der Vorwürfe ihren anfänglichen Wunsch und die Vorfreude auf die Verabredung herauszuhören. Wahrscheinlich fühlt diese sich erst einmal angegriffen und verurteilt von ihren Anschuldigungen und geht über in den Kampfmodus, weshalb es zur einem Konflikt zwischen ihnen kommt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die GFK, entwickelt von Marshall B. Rosenberg, ist ein Kommunikationsansatz, der darauf abzielt, menschliche Beziehungen aufzubauen und Konflikte konstruktiv zu lösen. Im Mittelpunkt steht die Idee, dass wir alle grundlegende Bedürfnisse haben und diese auf eine Weise ausdrücken können, die sowohl für uns als auch für unsere Gesprächspartner*innen wertschätzend ist. Häufig verfallen wir jedoch in Schuldzuweisungen, drängen unser Gegenüber in einen Verteidigungsmodus und richten unseren gesamten Fokus auf ihn/sie. Im Rahmen der GFK geht es jedoch darum uns selbst in den Fokus zu stellen und unsere Gefühle und Bedürfnisse zu platzieren. Statt Anschuldigungen rücken Wertschätzung und Einfühlungsvermögen in den Mittelpunkt der Kommunikation.   
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f2ced8047b2440c5a373dfbb15cb48ce/dms3rep/multi/Beige-und-Grau-Minimalistisch-Zitat-Instagram-Beitrag--281-29.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie soll das funktionieren? Die vier Schritte der GFK im Überblick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Beobachtung des Geschehens:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Beschreiben sie eine konkrete Handlung oder ein Ereignis, ohne zu bewerten oder zu interpretieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beobachtung: "Als du unsere gemeinsame Verabredung abgesagt hast..."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewertung: „…deine Arbeit geht immer vor und ist dir wichtiger als ich es bin. Nie nimmst du dir Zeit für mich.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           →Die Arbeit der Freundin hat immer oberste Priorität (Pauschalisierung)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           →Ich bin dir nicht wichtig (Unterstellung)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           →Ich bin es dir nicht wert, dass du dir Zeit für mich nimmst (Behauptung/Befürchtung)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewertungen sind aufgrund ihrer Subjektivität anfällig für Missverständnisse und Fehlinterpretationen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Gefühl wahrnehmen und benennen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Nennen sie das Gefühl, das diese Beobachtung in ihnen auslöst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel (Welches Gefühl haben sie, wenn sie Vorfreude auf das Treffen mit ihrer Freundin empfunden haben und diese die Verabredung absagt?): "... habe ich mich zurückgewiesen und allein gefühlt"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fokus auf den eigenen Gefühlen und Empfindungen, hier legen sie die Grundlage dafür, dass ihr Gegenüber die Möglichkeit hat sie zu verstehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Bedürfnis erkennen und benennen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Identifizieren sie das Bedürfnis, das hinter ihrem Gefühl steht (Was brauchen Sie?). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel: "...weil ich mich auf eine gesellige Zeit mit dir gefreut habe"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigene Reflexion, nur sie wissen, was sie brauchen und tragen die Eigenverantwortung dies ihrem Gegenüber mitzuteilen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Bitte formulieren:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Formulieren sie eine konkrete Bitte, die ihr Bedürfnis erfüllt (Welches Ziel möchten sie mit ihrer Bitte verfolgen?). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte: "...könntest du dir bitte Zeit für mich nehmen?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Forderung: „Ich möchte mehr Zeit mit dir verbringen.“﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achten sie darauf eine Bitte und keine Forderung zu formulieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gewaltfreie Kommunikation strebt nach Beziehungen, die durch Ehrlichkeit, Einfühlungsvermögen und gegenseitige Wertschätzung geprägt sind.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß beim Ausprobieren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                        
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Kommunikation ist die Kunst, verstanden zu werden und zu verstehen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (ohne Quellenangabe)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschrieben von Alina Klinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 18:15:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Dankbarkeit zu mehr Zufriedenheit</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/mit-dankbarkeit-zu-mehr-zufriedenheit</link>
      <description>Wir zeigen Ihnen auf wie Sie mit Dankbarkeit und dem Wahrnehmen von positiven Gedanken, Ihre Zufriedenheit stärken können und sich wieder auf Ihr eigenes Leben besinnen, ohne dem Vergleichen anheim zu fallen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie Sie mit Dankbarkeit Ihre Zufriedenheit stärken könnnen....
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die Folgen von Social Media und Vergleichen
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Sie kennen es bestimmt: Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer Geburtstagsfeier mit alten Freunden, und während des Gesprächs erzählen die einen von beruflichen Erfolgen, die anderen von neuen Häusern und aufregenden Reisen. Obwohl Ihr eigenes Leben bisher als zufriedenstellend empfunden wurde, entsteht plötzlich ein unbewusster Vergleich, und ein leises Gefühl von Neid macht sich bemerkbar. Sich mit anderen Menschen zu vergleichen ist ganz normal, allerdings wird es heutzutage durch Social Media verstärkt. Beim Scrollen durch den Feed sehen Sie Fotos von Traumstränden, neuen Autos und perfekten Beziehungen und fragen sich, warum das eigene Leben nicht ebenso strahlend erscheint. Durch die durchgängige Verfügbarkeit zu den sozialen Medien, vergleichen wir uns heute mehr denn je. Studien zeigen, dass je mehr Zeit wir in den sozialen Medien verbringen und je mehr soziale Medien wir nutzen, desto mehr vergleichen wir uns mit anderen (Primack et al., 2017) und desto schlechter fühlen wir uns (Steers et al., 2014; Feinstein et al., 2014). Aber das Vergleichen und Beneiden passiert nicht nur in den Sozialen Medien. Auch in alltäglichen Situationen und Gesprächen, wie auf Geburtstagsfeiern oder beim ganz normalen Arbeits-Schwatz vergleichen wir uns. Vergleich und Neid sind tief menschliche Reaktionen, die im Alltag überall auftauchen – sei es im Gespräch oder online.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn der Vergleich und Neid normal sind, kann es, wie wir sehen, zur Belastung werden, wodurch wir uns schlecht fühlen. Wenn Sie das Gefühl haben sich ständig zu vergleichen und dabei dazu neigen Ihr eigenes Leben schlechter zu bewerten, gibt es einige Übungen, die Ihnen dabei helfen können, mit einem positiveren Blick und mehr Zufriedenheit auf Ihr Leben zu schauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Übungen um die Zufriedenheit auszubauen
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich stelle Ihnen nun eine Übung vor, welche aus der Positiven Psychologie kommt: Das Dankbarkeitstagebuch. Die Positive Psychologie beschäftigt sich damit allgemeingültige Regeln zu finden, was Menschen glücklich macht und ihr Wohlbefinden steigert. Sie hat eine Regel gefunden, dass, um sich besser zu fühlen, jedem negativen Element drei positive Elemente gegenüberstehen müssen (Fredrickson &amp;amp; Losada, 2005). Im Klartext heißt das, wenn ich eine negative Äußerung tätige oder einen negativen Gedanken denke, sollte ich sie mit drei positiven Gedanken oder Äußerungen aufwiegen. An diesem Verhältnis sehen Sie, dass negative Elemente schwerer wiegen als positive Elemente. Außerdem neigen Menschen dazu automatische negative Gedanken zu denken. Aus diesen Gründen hilft es zu üben, positiv zu denken, denn was wir wiederholt tun wird zur Gewohnheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hierbei kann ein Dankbarkeitstagebuch helfen. Das Dankbarkeitstagebuch bringt uns dazu, uns wieder auf unser eigenes Leben zu konzentrieren und das Positive an diesem wahrzunehmen. Sie brauchen nichts weiter als ein Blatt Papier oder ein Notizheft und einen Stift. Nehmen Sie sich am besten jeden Tag drei Minuten Zeit und überlegen Sie sich drei Dinge, für die Sie dankbar sind. Hier einige Beispiele:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          “Ich bin dankbar für mein Frühstück.”
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          “Ich bin dankbar für ein Dach über meinem Kopf.”
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          “Ich bin dankbar für das Lächeln einer alten Dame, das ich beim Einkaufen bekommen habe.”
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          “Ich bin dankbar für meine Freunde.”
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          “Ich bin dankbar für meine Winterjacke, die ich bei kaltem Wetter anziehen kann.”
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Effekte der Dankbarkeit
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           Studien zeigen, dass schon drei bis fünf Aussagen zu einer signifikanten Verbesserung der Stimmung und Linderung depressiver Symptome führen (Emmons &amp;amp; McCullough, 2003; Seligman et al., 2005). Allerdings ist nicht die Zahl der positiven Aussagen entscheidend, sondern entscheidend ist dabei die bewusste und regelmäßige Auseinandersetzung mit dem, wofür Sie dankbar sind. Am effektivsten ist es also wenige Dinge mit tiefer emotionaler Bedeutung aufzuzählen, als viele Dinge aufzuschreiben, ohne groß drüber nachzudenken (Watkins et al., 2003).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie merken, dass Sie sich oft mit anderen vergleichen oder sich allgemein schlecht fühlen, kann es helfen, sich auf die positiven Dinge in Ihrem Leben zu konzentrieren. Das hebt die Stimmung und fördert Zufriedenheit und Glück. Sie können sich dabei so viel oder wenig Zeit nehmen, wie Sie möchten. Solange Sie an das Positive denken und dankbar sind, zeigt die Übung ihre positiven Effekte. Keine Sorgen: Diese Übung braucht etwas Zeit, bis sie spürbare Effekte zeigt. Also versuchen Sie am Ball zu bleiben und sich im Wahrnehmen positiver Dinge zu üben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verfasst von Emilia Mettel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Literatur
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Emmons, R. A., &amp;amp; McCullough, M. E. (2003). Counting blessings versus burdens: An experimental investigation of gratitude and subjective well-being in daily life. Journal of Personality and Social Psychology, 84(2), 377-389. https://doi.org/10.1037/0022-3514.84.2.377
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Feinstein, B. A.,Hershenberg, R., Bhatia, V., Latack, J. A.,Meuwly, N., Davila, J. (2013). 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Psychology of Popular Media Culture, 2(3), 161-170.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fredrickson, B. L., &amp;amp; Losada, M. F. (2005). Positive Affect and the Complex Dynamics of Human Flourishing. American Psychologist, 60(7), 678–686. https://doi.org/10.1037/0003-066X.60.7.678
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Primack, B. A.,  Shensa, A., Escobar-Viera, C. G., Barrett, E. L., Sidani, J. E., Colditz, J. B., James, A. E. (2017). Use of multiple social media platforms and symptoms of depression and anxiety: A nationally-representative study among U.S. young adults. Computers in Human Behavior, 69, 1-9. https://doi.org/10.1016/j.chb.2016.11.013.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seligman, M. E. P., Steen, T. A., Park, N., &amp;amp; Peterson, C. (2005). Positive Psychology Progress: Empirical Validation of Interventions. American Psychologist, 60(5), 410-421. https://doi.org/10.1037/0003-066X.60.5.410
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steers, M. N., Wickham, R. E., &amp;amp; Acitelli, L. K. (2014). Seeing Everyone Else's Highlight Reels: How Facebook Usage is Linked to Depressive Symptoms. Journal of Social and Clinical Psychology, 33(8), 701-731.  https://doi.org/10.1521/jscp.2014.33.8.701
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Watkins, P. C., Woodward, K., Stone, T., &amp;amp; Kolts, R. L. (2003). Gratitude and happiness: Development of a measure of gratitude, and relationships with subjective well-being. Social Behavior and Personality: An International Journal, 31(5), 431-451. https://doi.org/10.2224/sbp.2003.31.5.431
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 11:44:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Männer und Frauen in der Psychotherapie</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/maenner-und-frauen-in-der-psychotherapie</link>
      <description>Generell kann man feststellen, dass unter den meisten psychischen Erkrankungen mehr Frauen als Männer eine Diagnose erhalten. Nur Alkoholmissbrauch, -abhängigkeit und Nikotinabhängigkeit werden häufiger bei Männer als bei Frauen diagnostiziert.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Männer weinen (nicht)?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Trigger-Warnung: Suizid, Psychische Erkankungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Verteilung von psychischen Störungen bei Männern und Frauen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf die Frage „Haben Sie schon einmal unter Burnout oder einer psychischen Erkrankung gelitten oder leiden Sie aktuell darunter?“ antwortet mehr als jede*r dritte erwachsene Deutsche im September 2021 mit „Ja“. Unter den Frauen bejaht sogar fast jede Zweite diese Frage, unter den Männern aber weniger als jeder Dritte (1). Generell kann man feststellen, dass unter den meisten psychischen Erkrankungen mehr Frauen als Männer eine Diagnose erhalten. Nur Alkoholmissbrauch, -abhängigkeit und Nikotinabhängigkeit werden häufiger bei Männer als bei Frauen diagnostiziert. Interessanterweise aber suizidieren sich mehr Männer als Frauen. In Deutschland nämlich wurde im vergangenen Jahr festgestellt, dass 75 % aller Suizide von Männern begangen wurden (3, Oliver et al., 2005).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Mögliche Ursachen der unterschiedlichen Verteilung von psychischen Störungen bei Männern und Frauen
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Woran diese Unterschiede liegen können, fragen sich Forscher*innen in der Psychologie schon lange. Eine vielversprechende Erklärung könnte ein Defizit in der Diagnostik und Behandlung von Männern sein. Die dahinterliegende Idee ist, dass Männer weniger oft eine Diagnose und Behandlung für eine psychische Störung bekommen, da Männer im Vergleich zu Frauen trotz psychischer Probleme keine professionelle Hilfe aufsuchen. Diese Geschlechterunterschiede in der Hilfesuche bei psychischen Beschwerden werden auch als „Gender gap in mental health service use“ bezeichnet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf soziologischer Ebene wird die „Gender gap in mental health service use“ durch sogenannte Geschlechterrollenkonflikte erklärt. Beim Aufwachsen in einer westlichen Gesellschaft werden Männer bestimmte Werte und Vorstellungen davon vermittelt, wie man sich als Mann verhalten muss (Pattyn et al., 2015). So sollen sich Männer beispielsweise nicht unterordnen oder ihre Emotionen ausdrücken, was aber Teil der physischen und psychischen Patient*innenrolle ist. Außerdem wird Hilfe suchen auch mit Feminität assoziiert (Pattyn et al., 2015). Selbstverständlich wollen Männer ihre „Männlichkeit“ wahren und meiden daher Hilfesuchen und das Annehmen psychotherapeutischer Angebote. Dies könnte dazu beitragen, dass Männer sich häufiger suizidieren als Frauen und weniger häufig psychotherapeutisch behandelt werden (Oliver et al., 2005). 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In wissenschaftlichen Studien finden wir oft dazu passende Ergebnisse: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Männern würden sowohl Männer als auch Frauen eher nicht-professionelle Methoden und Psychopharmaka zum Umgang mit psychischen Störungen empfehlen (Pattyn et al., 2015). Außerdem wissen laut einer Studie aus Norwegen Schülerinnen auch schon mehr über psychische Gesundheit und das dazugehörige Gesundheitssystem als Schüler (Haavik et al., 2017). 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Was könnten mögliche Mittel zur Beseitung der "Gender gap in mental health service use" sein?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aufklärung über das psychische Gesundheitssystem und psychische Gesundheit könnten dazu beitragen, dass Stigma abgebaut wird und Männer häufiger psychotherapeutische Hilfe aufsuchen. Vielleicht könnte sogar die Suizidraten dadurch verringert werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Abschließend ist es meiner Meinung nach enorm wichtig die sogenannte psychische Gesundheitskompetenz (engl. Mental Health Literacy) schon in jungen Jahren beispielsweise in Schulen zu fördern, wie es im Projekt STABIEL der Universität Bielefeld gemacht wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Autor: Felix Hafner
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Literaturquellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Haavik, L., Joa, I., Hatloy, K., Stain, H. J., &amp;amp; Langeveld, J. (2017). Help seeking for mental health problems in an adolescent population: the effect of gender. Journal of mental health.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Oliver, M. I., Pearson, N., Coe, N., &amp;amp; Gunnell, D. (2005). Help-seeking behaviour in men and women with common mental health problems: cross-sectional study. The British Journal of Psychiatry, 186(4), 297-301.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Pattyn, E., Verhaeghe, M., &amp;amp; Bracke, P. (2015). The gender gap in mental health service use. Social psychiatry and psychiatric epidemiology, 50, 1089-1095.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Internetquellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	(1) YouGov. (1. November, 2021). Haben Sie schon einmal unter Burnout oder einer psychischen Erkrankung gelitten oder leiden Sie aktuell darunter? [Graph]. In Statista. Zugriff am 23. Oktober 2023, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1276796/umfrage/umfrage-zur-lebenszeitpraevalenz-von-burnout-und-psychischen-erkrankungen/
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	(2) Statista. (19. Juli, 2023). Medizinische Symptome deutscher Konsument:innen im Jahr 2023 [Graph]. In Statista. Zugriff am 23. Oktober 2023, von https://de.statista.com/prognosen/1341138/haeufigste-medizinische-symptome-in-deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	(3) https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/suizide.html#119324
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 13:26:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Liebeskummer</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/liebeskummer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was ist Liebeskummer? Wie kannst du damit gut umgehen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Liebeskummer und gebrochene Herzen sind wohl die am meisten und am längsten in Kunst und Musik behandelten Themen. Schon in der Antike schrieb die Dichterin Sappho um 600 v. Chr. vom liebeskranken Antiochus und noch heute verfassen die Poet*innen unserer Zeit über ihre gebrochenen Herzen. So auch Tom Odell, der in seinem Lied „Another Love“ (2013) kundtut, dass er weinen und lieben wolle, aber alle seine Tränen bereits für eine andere Liebe aufgebraucht habe. Tausende junger Erwachsener und Jugendlicher schreien seine Zeilen ergriffen mit ihm während Konzerten. Dennoch gibt es wenige psychologische Theorien zu „Liebeskummer“. In den psychotherapeutischen Praxen ist es aber ein wichtiges und häufiges Thema.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Aber was ist überhaupt „Liebeskummer“?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Mir wurde das Herz gebrochen. Ich werde die nächsten Tage weinend Romcoms schauen und auf der Couch Eis löffeln.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vielleicht würden Sie so „Liebeskummer“ beschreiben. In der Psychologie gibt es keine einheitliche Definition. Meist wird unter Liebeskummer die Reaktion auf den Verlust einer emotionalen Bindung oder Beziehung, bzw. das Beenden einer Beziehung oder gar eine Scheidung, verstanden. Oftmals wird auch die Reaktion auf eine unerfüllte, bzw. nicht erwiderte Liebe, als „Liebeskummer“ gesehen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In den Medien scheint „Liebeskummer“ oft ein Frauenthema zu sein und spiegelt somit auch die gesellschaftlichen Stereotype. In der Wissenschaft sind aber nur geringe bis keine Geschlechterunterschiede zu finden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sowohl Männer als auch Frauen haben nach der Beendigung einer romantischen Beziehung ein erhöhtes Risiko für Angst, Depression und Suizidalität. Bei Männer ist das Risiko für Suizidalität entgegen den Vorurteilen höher als bei Frauen (Oliffe et al., 2022; Evans et al., 2016). Männern sehen außerdem den Verlust einer emotionalen Beziehung als eines der herausforderndsten Ereignisse im eigenen Leben ein (Stack &amp;amp; Scourfield, 2015). Das Vorurteil, dass Frauen mehr oder öfter unter „Liebeskummer“ leiden, findet in der Wissenschaft aber eine Erklärung. Aufgrund des sozial vermittelten Bildes von Männlichkeit tendieren Männer nach Ende einer Beziehung dazu, ihren Schmerz herunterzuregulieren und schnell eine neue Beziehung zu suchen (Hartman, 2017). Darüber hinaus kann man je nach Umgangsweisen mit dem Schmerz der beendigten Beziehung, wie z.B. Substanzkonsum, bei Männern mit hoher Wahrscheinlichkeit (selbstbezogene) Wut, Risikoverhalten und selbstverletzendes Verhalten antreffen (Shiner et al., 2009, Rice et al., 2020). Abschließend können wir also sagen, dass Männer und Frauen gleichermaßen von „Liebeskummer“ betroffen sind, diesen aber im Durchschnitt unterschiedlich ausdrücken.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Was sind die Folgen von Liebeskummer?
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unabhängig vom Geschlecht kann man nach Beendigung von Beziehungen bei Betroffenen mehr intrusive Gedanken (an die „verlorene“ Person), Schlafprobleme/-störungen, hormonelle Dysfunktionen, d.h. Anstieg des Stresshormonspiegels, Schwächen des Immunsystems, somit mehr physische Erkrankungen und eine kurzfristige Verringerung der Lebenszufriedenheit feststellen (Field, 2011; Rhoades et al., 2011).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus kommt es in seltenen Fällen zum sogenannten „Broken-Heart-Syndrom“. Betroffene leiden nicht nur metaphorisch, sondern tatsächlich an gebrochenem Herzen. Durch erhöhten Stress kommt es bei Patient*innen zu einer Stress-Kardiomyopathie. Dabei treten ähnliche Symptome wie bei einem Herzinfarkt auf, von denen sich die Patient*innen aber häufig schnell und vollständig erholen (Field, 2011; Internetquelle 1).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Außerdem wird „ein gebrochenes Herz“ nicht nur in diesen extremen Fällen körperlich schmerzhaft, sondern auch bei allen anderen Fällen von „Liebeskummer“. Bei „Liebeskummer“ werden nämlich zu 88 % die gleichen Areale im Gehirn aktiviert, die auch bei körperlichen Schmerzen aktiv sind (Kross et al., 2011).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Was macht das Ausbleiben von Liebeskummer?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber nicht nur Liebeskummer kann belastend sein, sondern auch das Fehlen von Liebeskummer. Warum? Manche Menschen verlieben sich nicht (aromantisch). So sehr Liebeskummer die Menschen in Kunst und Musik verbindet, so sehr wird auch ein Teil der Bevölkerung ausgeschlossen. Dieser Teil der Bevölkerung wir oft pathologisiert und nicht ernst genommen. Es fallen Sätze wie: „Irgendwann kommt der*die Richtige für dich.“ „Bist du dir da sicher? Das empfindet doch jede*r. Du musst halt auch mal aktiv nach der Liebe suchen.“ Dadurch, dass aromantische Menschen sichtbar sind und akzeptiert werden, kann das Ausbleiben von romantischer Liebe und damit auch Liebeskummer weniger belastend werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Wie kannst du mit Liebeskummer umgehen?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wie aus diesem Text hervorgeht, ist „Liebeskummer“ ein ernstzunehmendes Thema der psychischen Gesundheit. Wie jedes andere psychische Leiden kann auch für dieses Entlastung und Hilfe erfolgen. Je nach Schwere des „Liebeskummers“ können Betroffene Entlastung im Kontakt mit Freund*innen, Bekannten und Verwandten finden, bspw. durch Gespräche über die eigenen Gefühle und Gedanken. Manchmal hilft es bereits Themen anzusprechen und zu merken, dass es auch anderen gerade oder schon einmal so ging. Auch niedrigschwellige Angebote, wie z.B. psychosoziale Beratungen, Online-Beratungen oder Selbsthilfeforen, können bei der Verarbeitung von „Liebeskummer“ helfen. Es besteht auch immer die Möglichkeit, eine psychotherapeutische Praxis aufzusuchen und mit einem*r Psychotherapeut*in darüber zu sprechen. Je nach Schwere der Symptomatik, kann eine Psychotherapie sinnvoll und wichtig sein. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Abschließend sollte „Liebeskummer“ wegen der möglichen Schwere seiner Folgen immer ernstgenommen werden und in der psychologischen Forschung einen größeren Stellenwert einnehmen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Autor: Felix Hafner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Quellen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	Evans, R., Scourfield, J., &amp;amp; Moore, G. (2016). Gender, relationship breakdown, and suicide risk: A review of research in Western countries. Journal of Family Issues, 37(16), 2239–2264. https:// doi.org/10.1177%2F0192513X14562608
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	Field, T. (2011). Romantic breakups, heartbreak and bereavement—Romantic breakups. Psychology, 2(04), 382.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	Hartman, T. (2017). Men, masculinity, and breakups: Resisting the tyranny of “moving on”. Personal Relationships, 24(4), 953–969. https://doi.org/10.1111/pere.12223
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	Kross, E., Berman, M. G., Mischel, W., Smith, E. E., &amp;amp; Wager, T. D. (2011). Social rejection shares somatosensory representations with physical pain. Proceedings of the National Academy of Sciences, 108(15), 6270-6275.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	Oliffe, J. L., Kelly, M. T., Gonzalez Montaner, G., Seidler, Z. E., Maher, B., &amp;amp; Rice, S. M. (2022). Men building better relationships: A scoping review. Health Promotion Journal of Australia, 33(1), 126–137. https://doi.org/10.1002/hpja.463
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	Rhoades, G. K., Kamp Dush, C. M., Atkins, D. C., Stanley, S. M., &amp;amp; Markman, H. J. (2011). Breaking up is hard to do: the impact of unmarried relationship dissolution on mental health and life satisfaction. Journal of family psychology, 25(3), 366.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	Rice, S. M., Kealy, D., Seidler, Z. E., Oliffe, J. L., Levant, R. F., &amp;amp; Ogrodniczuk, J. S. (2020). Male-type and prototypal depression trajectories for men experiencing mental health problems. International Journal of Environmental Research and Public Health, 17(19), 7322. https://doi.org/10. 3390/ijerph17197322
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	Shiner, M., Scourfield, J., Fincham, B., &amp;amp; Langer, S. (2009). When things fall apart: Gender and suicide across the lifecourse. Social Science &amp;amp; Medicine, 69(5), 738–746. https:// doi.org/10.1016/j.socscimed.2009.06.014
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	Stack, S., &amp;amp; Scourfield, J. (2015). Recency of divorce, depression, and suicide risk. Journal of Family Issues, 36(6), 695–715. https://doi.org/10.1177%2F0192513X13494824
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Internetquelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1)	https://www.health.harvard.edu/blog/the-science-behind-broken-heart-syndrome-201202144256#:~:text=Stress%20cardiomyopathy%20feels%20like%20a,hallmark%20of%20a%20heart%20attack.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 16:02:27 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Coming-Out</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/coming-out</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Happy Coming-Out Day!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am 11.10.2023 feiern viele queere Menschen weltweit den Coming-Out-Day. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Coming-Out ist die alltägliche Bezeichnung für die Selbstoffenbarung der eigenen Sexualität und/oder geschlechtlichen Identität. Coming-Outs legen einen Grundbaustein für Sichtbarkeit queerer Menschen und für queere Rechte. Dadurch, dass sich queere Menschen öffnen und über ihre Sexualität oder Geschlechtsidentität reden, fördern sie Verständnis und Wissen in der Allgemeinbevölkerung. Für Menschen der LGBTQIA+ Community selbst ist ein Coming-Out oft befreiend und mit Stolz und Selbstbehauptung verbunden. Sich selbst ausleben und keine Angst mehr vor Ablehnung haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „I´m out and proud.”
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So stellen sich viele heterosexuelle cisgender Menschen das queere Leben vor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die eigene sexuelle und geschlechtliche Identität bemerkt und akzeptiert von sich selbst und vom ganzen Umfeld. Neben Gefühlen von Befreiung und Stolz können Coming-Outs auch von Angst und Sorgen begleitet sein. Dem „öffentlichen“ Coming-Out vor Familie, Freund*innen oder auf der Arbeit/in der Schule geht ein inneres Outing voraus. Darunter versteht man, sich der eigenen sexuellen Identität und/oder geschlechtlichen Identität bewusst zu werden und diese zu akzeptieren. Da unsere Gesellschaft immer noch negative Einstellungen gegenüber LGBTQIA+ Personen hegt, kann ein inneres und auch ein äußeres Outing schmerzhaft und gleichzeitig erleichternd sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für queere Menschen war ein Coming-Out Jahrhunderte lang undenkbar. In 64 Ländern ist es heute immer noch „illegal“. Demnach ist es nicht überraschend, dass es auch in allen anderen Ländern nicht unbedingt sorgenfrei und leicht ist. In der westlichen Welt fühlen sich queere Personen oft unter Druck gesetzt, sich möglichst schnell zu outen, was man als „Coming-Out-Imperativ“ bezeichnen kann. Ein Coming-Out ist aber kein Muss und hat keine Deadline. Es ist zwar eine Befreiung und trägt zum allgemeinen Wohlbefinden der Personen bei und kann aber zur selben Zeit zu einer Belastung werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir vergessen meist die jeweiligen Perspektiven und beginnen gar nicht unsere Privilegien zu hinterfragen: Ethnischer Hintergrund, sozioökonomischer Status, Religiosität, allgemeine Stimmung und Beziehungen der Kernfamilie und viele weitere Variablen machen einen Unterschied.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine schwarze Frau in einem mehrheitlich weißen Unternehmen erfährt wahrscheinlich schon wegen ihrer Hautfarbe Diskriminierung. Ist sie nun auch beispielsweise lesbisch und outet sich vor Kolleg*innen in der Firma, bietet sie ihrem Umfeld eine größere Angriffsfläche für Diskriminierung. Genauso kann es sich vielleicht ein junger, schwuler Student nicht leisten, sich vor den konservativen und religiösen Eltern zu offenbaren, ohne zu riskieren, dass er eventuell sein Studium nicht mehr finanzieren kann. Müssen sich diese Person outen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch diese Beispiele wird klar, dass ein Outing vor bestimmten Personen nicht so schnell, wie möglich geschehen muss und manchmal auch gar nicht. Jede Person darf sich so viel Zeit und Raum für ihr Coming-Out nehmen, wie er*sie braucht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oft wird ein Outing mit einem bestimmten Label auch als endgültige Tatsache gesehen. Diese Idee sollten wir ebenfalls verwerfen. Geschlechtsidentität sowie Sexualität können sich über die Zeit verändern und Menschen können passendere Begriffe für ihre Identitäten entdecken und ihre Identität genauer erkunden. Ein Mann kann sich sein Leben lang als heterosexuell identifizieren, bis er sich erst spät auch einmal in einen Mann verliebt und dann das Label bisexuell für sich entdeckt. Genauso kann eine queere Person sich auch als „questioning“ vor jemandem outen und sich gerade auf der genaueren Suche nach der eigenen Identität sein. Man muss keinen Begriff für die eigene Identität haben oder finden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Abschließend ist ein Coming-Out meist ein sehr emotionaler Prozess, ob negativ oder positiv. Am Ende des Tages erleichtert es meistens das Leben der sich outenden queeren Person selbst, aber auch das Leben vieler noch nicht geouteter queerer Menschen weltweit. Uns sollte aber stets die individuelle Perspektive queerer Menschen bewusst sein. Genauso wie es heißt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „I´m out and proud.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Darf es heißen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „I´m not coming out to a certain person and I´m proud.”
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          “I´m not ready to come out yet and I´m proud.”
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „I´m not sure about my identity and I´m proud.”
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          …
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Happy Coming-Out-Day!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Anhang habe ich noch einige Coming-Out-Tipps aus der LGBTQIA+ Community gesammelt, die euch oder eure Bekannten bei einem Coming-Out helfen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Außerdem findet ihr noch einige wichtige Statements zum Coming-Out, die euch die Tragweite und Bedeutung eines Coming-Out näherbringen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 08:32:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>20. Welttag der Suizidprävention</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/20-welttag-der-suizidpraevention</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Trigger Warnung: Suizid
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 10.09.2023 war der 20. Welttag der Suizidprävention. „Selbstmord“ ist heute im Alltag immer noch die gängigere Bezeichnung für einen Suizid. Was damit verbunden ist, wird uns erst bewusst, wenn wir uns den Begriff genauer anschauen. Suizid ist demnach ein Mord an der eigenen Person, also schwingt in diesem Begriff mit, dass es eine verwerfliche Straftat ist. Tatsächlich werden in noch 20 Ländern weltweit Suizidversuche unter Strafe gestellt, anstatt den Betroffenen Hilfe anzubieten. Auch in den anderen Ländern der Welt steht es nicht gut um den Umgang mit Suiziden. Stigmatisierung und mangelnde Interventionen sind immer noch Alltag. Nur 28 Länder verfolgen eine nationale Suizidpräventionsstrategie und setzen damit politisch ein Zeichen, dass die Prävention und Reduktion von Suiziden für sie wichtig sind.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Deutschland sterben jährlich über 9.000 Menschen durch Suizid, Suizidversuche finden weitaus mehr statt. Suizide und Suizidhandlungen beeinflussen neben den Betroffenen selbst deren familiäres Umfeld, Freud*innen, Arbeitskolleg*innen oder Klassenkamerad*innen und viele weitere Personen. Das Thema ist aufgrund von Stigmata immer noch schwer anzusprechen und wird genauso wie psychische Erkrankungen oft verschwiegen und unter den Tisch gekehrt. Meiner Erfahrung nach wird auch innerhalb von Familien nicht offen darüber gesprochen, was die Auseinandersetzung mit dem Suizid und dessen Ursachen zusätzlich erschwert. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person einmal Suizid begeht, ist leider aber erhöht, wenn in der Familie bereits ein Suizid vorgefallen ist oder die Person selbst schon einen Suizidversuch hatte. Demnach ist es besonders wichtig auch als Angehörige*r nach einem Suizid(versuch) im eigenen persönlichen Umfeld Hilfe in Anspruch zu nehmen. Als Angehörige*r kann eine Psychotherapie, eine Beratung oder auch ein Krisentelefon Hilfe bieten. Darüber hinaus gibt es einige Angebote, die spezifisch auf Angehörige zugeschnitten sind:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insbesondere unter Jugendlichen und Kindern ist das Thema Suizidalität wichtig. Nach Verkehrsunfällen sind Suizide die zweithäufigste Todesursache von Jugendlichen und Kindern in Deutschland. Das verdeutlicht, warum besonders mit Kindern und Jugendlichen auch über das Thema gesprochen werden sollte und Prävention in diesen Altersstufen wichtig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sprechen wir aber am besten über das Thema Suizidalität? Erstmal sprechen wir überhaupt darüber und schweigen nicht mehr. Das ist der erste Schritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie Suizidalität bei einem*r Bekannten vermuten oder wenn sich eine Person an Sie wendet und über ihre Suizidalität berichtet, können Sie folgende Gesprächsstrategien nutzen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auf folgenden Hilfsangebote aufmerksam machen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließend fehlt noch immer eine Menge an Aufklärungsarbeit und Entstigmatisierung im Bereich Suizidalität. Indem wir offen über diese Themen sprechen, können wir einen Beitrag dazu leisten und unserem sozialen Umfeld eine Anlaufmöglichkeit bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Felix Hafner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 10 Sep 2023 10:36:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Digitale Begleitangebote vor, während und nach der Therapie</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/digitale-begleitangebote-vor-waehrend-und-nach-der-therapie</link>
      <description>Hier findest du Informationen zu den Digitalen Gesundheitsanwendungen</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie digitale Anwendungen die Therapie ergänzen könnnen...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Mit fortschreitender Digitalisierung ist es uns Therapeut:innen nun auch möglich Digitale Gesundheitsanwendungen, kurz DiGas, unterstützend zur Therapie zu verschreiben. Dies ist auch möglich durch die Einführung des digitalen Versorgungsgesetzes, welches bereits im Dezember 2019 in Kraft getreten ist. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) stellt Zulassungen für DiGas aus. Dort werden aktuell 14 Anwendungen im Bereich Psyche aufgelistet, die 
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          bei der Überwachung, Linderung oder Kompensierung von psychischen Störungen helfen.  
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen und die Anwendungen findest du hier: 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der große Vorteil Digitaler Anwendungen ist, dass sie jederzeit und überall nutzbar sind. Sie helfen, Therapieinhalte in den Alltag zu integrieren oder auch wichtige Beobachtungen im Alltag mithilfe von Tagebuchfunktionen für die Therapie festzuhalten. Zudem sind DiGas nützlich, um die langen Wartezeiten zu überbrücken. Damit Du Dir selbst einen Eindruck verschaffen kannst, vor allem auch hinsichtlich Datensicherheit und Anwendung, findest du hier zwei Links zu unabhängigen Homepages:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 26 Aug 2022 12:01:56 GMT</pubDate>
      <author>183:715336248 (Katja Kunert)</author>
      <guid>https://www.onlinehelp-kunert.com/digitale-begleitangebote-vor-waehrend-und-nach-der-therapie</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unterstützende Angebote für die Wartezeit</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/unterstuetzende-angebote-fuer-die-wartezeit</link>
      <description>Hier erfährst Du einige Tipps zur Überbrückung der langen Wartenzeiten auf einen Therapieplatz</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie du die Wartezeit auf einen Therapieplatz sinnvoll überbrücken kannst...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Leider besteht in Deutschland ein Mangel an niedergelassenen Psychotherapeut:innen, sodass Du teilweise extrem lange auf einen Therapieplatz warten musst. Die ermittelten Zeiten schwanken sehr stark je nach Untersuchung, werden mit 3 bis 9 Monaten angegeben:
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Um die Wartezeit zu überbrücken oder in Falle einer Krise, habe ich hier ein paar Angebote zusammengestellt, die Dir schon im voraus eine Unterstützung bieten können:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 11:38:38 GMT</pubDate>
      <author>183:715336248 (Katja Kunert)</author>
      <guid>https://www.onlinehelp-kunert.com/unterstuetzende-angebote-fuer-die-wartezeit</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unterstützung bei der Therapieplatzsuche</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/unterstuetzung-bei-der-therapieplatzsuche</link>
      <description>Hier findest Du Informationen, wo und wie Du einen Therapieplatz finden kannst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie Du einen Therapieplatz findest....
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Du hast festgestellt, dass Du für die Bewältigung Deiner Probleme Unterstützung benötigst und bist nun auf der Suche nach der passenden Hilfestellung. Das ist ein wichtiger und mutiger Schritt, diese Entscheidung zu treffen. Leider stellt sich dann heraus, dass diese Suche sich gar nicht so einfach gestaltet. Wo beginnt man überhaupt?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hier bietet die Website der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) den wichtigsten Anhaltspunkt. Die KBV besitzt nämlich
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           valide Daten über Adressen und Qualifikationen aller in Deutschland niedergelassenen Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen. Über die regionalen Terminservicestellen vermitteln die Kassenärztlichen Vereinigungen der jeweiligen Bundesländer Patient:innen einen Termin bei einem Psychotherapeuten oder einer Psychotherapeutin in Deiner Nähe.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diesen Service kannst du nutzen, um (ohne Überweisung) innerhalb einer bestimmen Frist (bei Terminen zur Akutbehandlung innerhalb von zwei Wochen) einen Therapieplatz zu bekommen. Je nachdem, wie du es lieber magst, erreichst du die Terminservicestellen telefonisch oder online:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alternativ kannst du Dich auch (telefonisch) an Deine Krankenkasse wenden, die Dir dann eine Liste mit potenziellen Therapeut:innen zukommen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein wichtiger Hinweis zum Verständnis:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Therapeut:innen mit einer Kassenzulassung (oder auch niedergelassene Therapeut:innen) rechnen die Therapiekosten über die gesetzlichen Krankenkassen ab. Aufgrund der begrenzten Anzahl von Kassenzulassungen arbeiten aber auch viele approbierte Therapeut:innen in Privatpraxen. Diese dürfen nur eingeschränkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Kassenzulassungen keine bedarfsgerechte, flächendeckende, zeit- und wohnortnahe Versorgung gewährleisten, darfst Du Dich auch in einer privaten Praxis behandeln lassen. Dieses Verfahren nennt sich dann Kostenrückerstattung. Die Kosten kannst Du dir dann von der Krankenkasse erstatten lassen, indem Du einen Antrag auf Kostenerstattung stellst. Dieser enthält ein Formular der jeweiligen Psychotherapeut:in über das psychische Beschwerdebild, ein Protokoll der unternommenen Kontaktversuche und Absagen sowie die Zusage der Privatpraxis über den kurzfristigen Therapiebeginn. Du musst gegenüber Deiner Krankenkasse nachweisen, dass Du bei einem niedergelassenen Therapeuten bzw. einer niedergelassenen Therapeutin keinen zeitnahen Behandlungsplatz erhälst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist, dass Du den Antrag auf Kostenerstattung selbst und vor Behandlungsbeginn stellst. Dein Psychotherapeut oder Deine Psychotherapeutin hilft dir gern bei der Antragstellung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2022 11:05:35 GMT</pubDate>
      <author>183:715336248 (Katja Kunert)</author>
      <guid>https://www.onlinehelp-kunert.com/unterstuetzung-bei-der-therapieplatzsuche</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f2ced8047b2440c5a373dfbb15cb48ce/dms3rep/multi/psychology-531071_1920+%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meditation  zur besseren Work-Life-Balance</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/meditation-zur-besseren-work-life-balance</link>
      <description>Hier gebe ich dir eine Möglichkeit an die Hand, mit der Arbeit auch im Kopf abzuschließen. So kannst du deine Freizeit in vollen Zügen genießen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Abschalten und Runterkommen nach der Arbeit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nach getaner Arbeit auch im Kopf Feierabend machen, fällt vielen Menschen sehr schwer. Vom Angestellten bis zur Managerin – Statt aktiv die Freizeit zu gestalten, denken sie weiter über Fristen, Abgaben und potenzielle Schwierigkeiten nach. Dieses fortwährende Rattern der Gedanken wiederum kann zu Schlafstörungen bis hin zum Burnout führen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Um Arbeit und Freizeit besser voneinander zu trennen, können Entspannungstechniken hilfreich sein. So verschieden wir Menschen sind, so unterschiedlich ist auch die Wahl der Entspannungstechnik, die am besten zu uns passt. Das kann genauso gut Kochen als auch Yoga oder Joggen sein. Letzlich dienen sie dazu, Stresshormone abzubauen und insgesamt stressresistenter zu werden, was wertvoll ist für eine gesunde Work-Life-Balance. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meditationen haben sich mittlerweile aus gutem Grund zu einer Entspannungstechnik entwickelt, die für viele Menschen hilfreich ist. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen meiner Arbeit mit Instahelp habe ich diese geführte Mediation aus dem Buch „Der achtsame Weg zum Selbstmitgefühl“ von Christopher Gerne zusammengestellt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn du diese Entspannungstechnik also selbst mal ausprobieren möchtest, hier das Video:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2022 10:35:56 GMT</pubDate>
      <author>183:715336248 (Katja Kunert)</author>
      <guid>https://www.onlinehelp-kunert.com/meditation-zur-besseren-work-life-balance</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f2ced8047b2440c5a373dfbb15cb48ce/dms3rep/multi/woman-5779323_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Long Covid - die andere Seite der Pandemiefolgen</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/long-covid-die-andere-seite-der-pandemiefolgen</link>
      <description>Die Auswirkungen der Pandemie auf die mentale Gesundheit</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Die langen Folgen einer überstandenen Erkrankung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die aktuelle Pandemiesituation hat viel diskutierte Folgen für die mentale Gesundheit mit sich gebracht. Folgen, die wir in der Gänze noch nicht abschätzen können: Ängste, Depressionen, Einsamkeit, Verluste... Wie sich all das auf die mentale Gesundheit gerade der jüngeren Generationen auswirken wird, werden wir wohl erst in den nächsten Jahren sehen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch auch eine erfolgreich überstandene Covid-19-Erkrankung scheint unabschätzbare Langzeitfolgen mit sich zu bringen, selbst bei milden Verläufen und Jümgeren. Betroffene berichten unter anderem von bleiernder Müdigkeit ("Fatigue"), Gedächtnis- und Konzentrationsschwierigkeiten ("brain fog") oder auch Stimmungseinbrüchen. Erste Studienergebnisse reichen allerdings noch nicht aus, um eine klar umgrenzte Störung beschreiben zu können. Dennoch haben in Deutschtland bereits erste Kliniken eine Sprechstunde eingerichtet:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für weitere Informationen verweise ich gerne auf die Seite des Robert-Koch-Institutes bzw. zu einer Selbsthilfegruppe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119883.jpeg" length="129941" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 10:21:15 GMT</pubDate>
      <author>183:715336248 (Katja Kunert)</author>
      <guid>https://www.onlinehelp-kunert.com/long-covid-die-andere-seite-der-pandemiefolgen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>4 Tage Woche erfolgreich getestet</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/4-tage-woche-erfolgreich-getestet</link>
      <description>Die Auswirkungen von Arbeitszeitreduzierung auf mentale Gesundheit</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Island teste die Arbeitszeitreduzierung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Island hat über mehrere Jahre in einem breit angelegtem Versuch getestet, wie sich eine Arbeitszeitreduzierung auf die Leistung und die Gesundheit auswirkt. Dabei wurde nicht nur die Arbeitszeit reduziert sondern auch einige Routinen neu geschaffen (z.B. Reduzierung von Meetingzeiten).  Anwendung fand das Experiment in unterschiedlichsten Arbeitsplätzen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Ergebnisse der Studie sind sehr interessant: Die Produktivität blieb gleich oder erfuhr sogar eine Verbesserung. Die Teilnehmenden berichteten, dass sich ihr Wohlbefinden deutlich verbesserte sowohl im Arbeits- als auch im Freizeitkontext. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Ergebnisse lassen sich sicherlich nicht so einfach auf andere Länder übertragen. Dennoch wäre es wünscheswert gerade im Arbeitskontext neue, modernere Strukturen zu schaffen, um mentale Gesundheit zu fördern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.focus.de/finanzen/bald-die-vier-tage-woche-island-reduziert-arbeitszeit-drastisch-experiment-zeigt-durchschlagenden-erfolg_id_13473791.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.focus.de/finanzen/bald-die-vier-tage-woche-island-reduziert-arbeitszeit-drastisch-experiment-zeigt-durchschlagenden-erfolg_id_13473791.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111085.jpeg" length="222803" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 07 Jul 2021 09:55:13 GMT</pubDate>
      <author>183:715336248 (Katja Kunert)</author>
      <guid>https://www.onlinehelp-kunert.com/4-tage-woche-erfolgreich-getestet</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Raster-Psychotherapie</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/keine-raster-psychotherapie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Raster-Psychotherapie verhindern
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Die Bundesregierung plant eine individuelle Therapiegestaltung abzuschaffen und stattdessen Psychotherapie nach Rastern festzulegen, die definieren wie lange ein:e Patient:in behandelt werden darf. Dies ist ein grober Eingriff in die Kompetenzen von uns Therapeut:innen und wird der Individualität von Leiden nicht gerechnet. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Update: Die Petition war erfolgreich! Vielen Dank fürs Mitmachen!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Für weitere Informationen, können Sie hier die Stellungnahme der Bundespsychotherapeutenkammer einsehen: 
           &#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte helfen Sie mit dies zu verhindern und unterschreiben Sie die Petition: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f2ced8047b2440c5a373dfbb15cb48ce/dms3rep/multi/man-2546791_1920.jpg" length="471429" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 24 May 2021 21:03:57 GMT</pubDate>
      <author>183:715336248 (Katja Kunert)</author>
      <guid>https://www.onlinehelp-kunert.com/keine-raster-psychotherapie</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f2ced8047b2440c5a373dfbb15cb48ce/dms3rep/multi/man-2546791_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f2ced8047b2440c5a373dfbb15cb48ce/dms3rep/multi/man-2546791_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Endometriose - das Chamäleon der Gynäkologie</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/endometriose-das-chamaeleon-der-gynaekologie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Viele Missverständnisse und ein langer Leidensweg
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Schätzungsweise 10% der Menschen mit Uterus haben Endometriose verbunden mit einem langen Leidensweg und vielen körperlichen sowie seelischen Schmerzen. Endometriose führt dazu, dass sich Entzündungen und Zysten z. B. in den Eierstöcken oder am Darm bilden. Dabei treten starke Schmerzen während der Periode aber auch außerhalb auf. Weitere Symptome sind derart unspezifisch, dass diese Erkrankung unglaublich schwer zu erkennen ist und letztlich nur sicher gestellt werden kann durch eine Bauchspiegelung. 
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Oftmals vergehen Jahre bis zur Diagnose. Um dort Verbesserung in diesem Bereich zu erreichen, hilft nur Aufklärung. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere sehr belastende Folge kann Kinderlosigkeit sein, ca. 40-60% der Kinderlosen haben Endometriose. Das kann weitreichende Folgen für den eigenen Bezug zum Körper haben und sich auf viele Lebensbereiche wie z. B. Partnerschaft auswirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie bei vielen anderen Themen hilft auch hier nur Aufklärung und sich fundiertes Wissen anzueignen. Bleiben Sie nicht alleine mit Ihren Belastungen. Es gibt mittlerweile einige Selbsthilfegruppen zu dem Thema und auch auf Instagram sprechen Betroffene offen über Endometriose und deren Folgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wirklich sehr profunde Informationen finden Sie unter: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f2ced8047b2440c5a373dfbb15cb48ce/dms3rep/multi/belly-3186730_1920.jpg" length="211720" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 19 May 2021 20:35:18 GMT</pubDate>
      <author>183:715336248 (Katja Kunert)</author>
      <guid>https://www.onlinehelp-kunert.com/endometriose-das-chamaeleon-der-gynaekologie</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f2ced8047b2440c5a373dfbb15cb48ce/dms3rep/multi/belly-3186730_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f2ced8047b2440c5a373dfbb15cb48ce/dms3rep/multi/belly-3186730_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Literaturecke</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/literaturecke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Lesetipps von meinen Klient:innen und mir
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Hier möchte ich gerne Literaturtipps teilen von Büchern, die mir meine Klient:innen empfohlen haben oder die ich selbst sehr hilfreich finde.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (Kleiner Hinweis: Ich selbst stehe mit keinen der genannten Autor:innen oder Verlage in Beziehung oder erhalte keinerlei Vorteile durch die Nennung hier. Es geht mir lediglich um das Teilen fundierter und hilfreiche Literatur.)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allgemeines:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry - ein Buch fürs Herz
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            "Anleitung zum Unglücklichsein" von Paul Watzlawik - eine sehr leichte und witzige Art mit Bewertungsfehlern umzugehen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            "Der achtsame Weg zum Selbstmitgefühl: Wie man sich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreit" von Christopher Germer - eine sehr hilfreiche und breite Einführung in die Achtsamkeit
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            "Die kleinen Übungshefte" - eine Reihe herausgegeben von Psychologen zu den verschiedensten Themen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            "Der Gefühls- und Bedürfnisnavigator" von Gerlinde Ruth Fritsch
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Depressionen:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             "Dem Leben wieder Farbe geben: Aktiv werden, Denkmuster verändern, Depressionen überwinden. Ein Selbsthilfebuch für Betroffene und Angehörige. Mit Online-Material" von Julia Zwick und Martin Hautzinger
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ängste/Zwänge/Sorgen:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             "Overcoming Unwanted Intrusive Thoughts: A CBT-Based Guide to Getting Over Frightening" von Sally M. Winston und Martin N. Seif - zwar in Englisch aber sehr hilfreich bei aufdringlichen Gedanken und Sorgen
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             "Tyrannen in meinem Kopf: Zwangsgedanken überwinden - ein Selbsthilfeprogramm" von Sally M. Winston und Martin N. Seif (die deutsche Version des darüber genannten Buches)
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schematherapie:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             "Raus aus den Lebensfallen: Das Schematherapie-Begleitbuch 3., überarbeitete Auflage: Das Schematherapie-Patientenbuch" von Eckhard Roedinger
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             "Andere Wege gehen: Lebensmuster verstehen und verändern - ein schematherapeutisches Selbsthilfebuch. Mit Online-Material" von Gitte Jacob, Hannie van Genderen und Laura Seebauer 
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 May 2021 22:09:29 GMT</pubDate>
      <author>183:715336248 (Katja Kunert)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ziele erreichen</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/ziele-erreichen</link>
      <description>Hier spreche ich darüber wie Ziele durch das Verlassen der Komfortzone erreicht werden können</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Komfortzone verlassen und sich weiter entwickeln...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Zuge meiner Zusammenarbeit mit instahelp konnte ich das folgende Video über Zielereichung und Zielfokussierung veröffentlichen:
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 22:47:03 GMT</pubDate>
      <author>183:715336248 (Katja Kunert)</author>
      <guid>https://www.onlinehelp-kunert.com/ziele-erreichen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Depressive Verstimmungen: So startest du mit neuer Energie durch</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/depressive-verstimmungen-so-startest-du-mit-neuer-energie-durch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hilfreiche Tipps gegen Stimmungseinbrüche
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In meiner Zusammenarbeit mit instahelp hatte ich Gelegenheit dieses Video mit einigen hilfreichen Tipps gegen depressive Verstimmungen zu veröffentlichen:
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2020 21:15:35 GMT</pubDate>
      <author>183:715336248 (Katja Kunert)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Umgang mit Diskriminierung</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/umgang-mit-diskriminierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Vorurteile: 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum wir sie alle haben und wie wir sie hinter uns lassen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diskriminierung betrifft uns auf vielen Ebenen und zum Teil liegt der Ursprung des Problems an einem ganz normalen Vorgang unseres Gehirns. Denn, dass wir alle gleich sind, ist schlicht und einfach nicht wahr und es ist völlig normal, dass uns diese Unterschiede auffallen. Dass wir Menschen im Kopf aufgrund bestimmter Merkmale in soziale Kategorien oder Gruppen einteilen dient der schnelleren Informationsverarbeitung. Gleichzeitig neigen wir aber auch dazu Menschen abzuwerten, die wir einer anderen Kategorie oder Gruppe zuordnen, als uns selbst...
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lesen Sie den gesamten Artikel hier: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2020 21:23:15 GMT</pubDate>
      <author>183:715336248 (Katja Kunert)</author>
      <guid>https://www.onlinehelp-kunert.com/umgang-mit-diskriminierung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Informationen über mentale Gesundheit</title>
      <link>https://www.onlinehelp-kunert.com/informationen-ueber-psychische-stoerungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mentale Gesundheit - ein Überblick
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Internet ist überfühlt von Informationen über verschiedenste Störungsbilder. Hier möchte ich Ihnen gerne Links zu seriösen Seiten aufzeigen, um etwas Klarheit in diesen Informationsdschungel zu bekommen:
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der folgende Link gibt einen sehr guten Überblick über verschiedenste unterschiedliche Problemlagen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Deutsche Psychotherapeutenvereinigung bietet auf Ihrer Internetseite Faltblätter zum Download an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 May 2020 21:32:36 GMT</pubDate>
      <author>183:715336248 (Katja Kunert)</author>
      <guid>https://www.onlinehelp-kunert.com/informationen-ueber-psychische-stoerungen</guid>
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